Zur Steigerung der Attraktivität der Innenstadt von Rastatt hatte der Gewerbeverein RA³ vorgeschlagen, das Parken in den ersten 30-Minuten gebührenfrei zu machen. „Einerseits unterstütze man die Empfehlung der Gewerbetreibenden und Einzelhändler in Rastatt, andererseits entlaste der Vorschlag alle Autofahrer und Besucher in der Innenstadt“, argumentiert JU-Vorsitzender Christopher Hell.

Der Stadtverband der Jungen Union Rastatt unterstützt die Forderung der CDU-Fraktion im Gemeinderat nach einer sogenannten „Willkommenstaste“. Zur Steigerung der Attraktivität der Innenstadt von Rastatt hatte der Gewerbeverein RA³ vorgeschlagen, das Parken in den ersten 30-Minuten gebührenfrei zu machen.

„Einerseits unterstütze man die Empfehlung der Gewerbetreibenden und Einzelhändler in Rastatt, andererseits entlaste der Vorschlag alle Autofahrer und Besucher in der Innenstadt“, argumentiert JU-Vorsitzender Christopher Hell.

Die Junge Union bewerte die Diskussion um das Gratis-Parken deshalb aus einer langfristigen Perspektive, die die Park- und Verkehrssituation realistisch betrachte. „Dazu gehöre auch die Ehrlichkeit zu sagen, dass der Verkehr in den kommenden Jahren nicht wesentlich weniger werde“, so die JU-Mitteilung ergänzend. Ganz im Gegenteil. Umso wichtiger sei es deshalb im Rahmen eines Mobilitätskonzepts eine Strategie zu erarbeiten, die die Infrastruktur auf die Zukunft vorbereite und nicht versuche die Wirklichkeit der Verkehrsentwicklung in Rastatt zu ignorieren oder sich vor ihr zu fürchten. Dazu gehöre es alle Parkmöglichkeiten in der Innenstadt auszuschöpfen, anstatt durch Poller oder andere Blockaden die Park- und Verkehrssituation weiterhin zu strapazieren.

„Eine auto- und verkehrsfreundliche Innenstadt verbessere die Qualität in Rastatt und steigere die Zufriedenheit der Menschen“, resümiert Christopher Hell. „Dabei schließe sich die Vereinbarkeit mit dem ÖPNV oder mit dem Radverkehr nicht aus“, so die JU-Mitteilung abschließend.

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